Information
Erprobung von Tempo 30 in der Ohlhofbreite und der Kurt-Schumacher-Allee
Bereits im vergangenen Jahr erreichten die Stadtverwaltung zahlreiche Anregungen von Anwohnerinnen und Anwohnern zur Verkehrssituation in der Ohlhofbreite und der Kurt-Schumacher-Allee. Gleichzeitig lag ein entsprechender politischer Prüfauftrag zur Verbesserung der Verkehrssituation und zur Verkehrsbeschleunigung vor.
Vor diesem Hintergrund wurde beschlossen, in der Ohlhofbreite und der Kurt-Schumacher-Allee zunächst provisorische Tempo-30-Regelungen einzurichten. Die Erprobungsphase ist zunächst für sechs Monate vorgesehen. In Abstimmung mit der Polizei kann sie aufgrund der sich derzeit verändernden Verkehrsverhältnisse gegebenenfalls verlängert werden.
Ihre Meinung ist uns wichtig
Um die Erfahrungen mit der neuen Regelung umfassend bewerten zu können, möchten wir Sie um Ihre Mithilfe bitten. Bitte scannen Sie den QR-Code mit Ihrem Smartphone und beantworten Sie einige Fragen zu Ihren Erfahrungen mit der Tempo-30-Regelung.
Die Befragung erfolgt anonymisiert. Am Ende des Fragebogens haben Sie außerdem die Möglichkeit, einen freien Text zu verfassen und uns persönliche Anregungen, Hinweise oder Verbesserungsvorschläge mitzuteilen.
Die Teilnahme an der Online-Befragung ist bis zum 30. September möglich.
Falls Sie den Fragebogen nicht online ausfüllen möchten, können Sie die Fragen alternativ auf der Rückseite dieses Schreibens beantworten und an uns zurücksenden. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Fragebogen im Machthaus, Markt 7, auszufüllen.
Wie geht es weiter?
Nach Abschluss der Erprobungsphase werden die Ergebnisse umfassend ausgewertet. Dabei werden insbesondere die regelmäßig statistisch ermittelten Geschwindigkeiten, die Unfallentwicklung sowie die Rückmeldungen aus der Befragung berücksichtigt.
Sollten sich die ermittelten Geschwindigkeiten dem Niveau vergleichbarer Tempo-30-Zonen annähern, weiterhin keine Unfälle auftreten und die Rückmeldungen aus der Befragung überwiegend positiv ausfallen, ist eine dauerhafte Einrichtung der Geschwindigkeitsreduzierung vorgesehen.
Im weiteren Verlauf sollen die bislang noch vorhandenen Fahrbahnmarkierungen angepasst bzw. entfernt werden. Zur Verdeutlichung der bestehenden „Rechts-vor-links“-Regelungen ist außerdem die Markierung sogenannter Haifischzähne vorgesehen.
Sollten Sie Fragen zur Erprobung oder zur Befragung haben, stehen wir Ihnen gerne unter Telefon 704-324 zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe und Ihre Rückmeldung!
Contact
Michael Hille, Fachdienstleiter Straßenverkehr der Stadt Goslar
Telephone: +49 5321 704-324